Der Honig
Kein Honig von der Stange – jedes Jahr ein anderer.
Was ins Glas kommt, hängt von Standort, Jahr und Wetter ab. Manche Stände fülle ich einzeln ab, manche mische ich.
Kleine Imkerei
Vier wiederkehrende Charaktere
Sortenhonige führe ich keine. Aber es gibt Geschmacksrichtungen, die immer wieder auftauchen – je nachdem, was in dem Jahr geblüht hat. Kalt geschleudert, in Edelstahl abgefüllt.

Kleinarl im Frühjahr
Kleinarl · ca. 1.100 m
Schwarzbeere und Ahorn, dazu Almrosen und Bergblumen. Auffallend hell – einer der wenigen, die Jahr für Jahr ähnlich schmecken.
Waldhonig
von mehreren Ständen
Über 80 % Wald. Sehr dunkel, würzig-malzig. Der Verlässliche in einem Sortiment, das sich sonst jedes Jahr ändert.
Almhonig vom Schneeberg
St. Veit · 1.400 m
Almkräuter und Wald, sonst nichts. Wenig Menge, außergewöhnliche Qualität, ein ganz eigener Geschmack.
Talblüte aus St. Johann
Reinbach · 570 m
Obstbäume, Gärten und die Baum- und Strauchreihen entlang der Salzach. Mild und blütig.
Größen & Preise
Drei Größen, klare Preise.
Preise ab Hof, inklusive Glas. Welchen Charakter es gerade gibt, hängt von der Saison ab – am besten kurz anfragen.
Im Handel kann der Honig etwas mehr kosten – dort kommen Handelsspanne und Aufwand dazu.
Honig reservieren- 250 g
- 5,00 €
- 500 g
- 9,50 €
- 1 kg
- 18,00 €

Naturbelassen
Kalt geschleudert, nicht erhitzt
Der Honig wird nie über Stocktemperatur erwärmt – Enzyme und Aroma bleiben erhalten. Geschleudert und abgefüllt wird ausschließlich in Edelstahl, mit eigenem Wachs im geschlossenen Kreislauf.
So arbeite ich →Honig reservieren.
Sag mir, welche Größe du möchtest – ich sage dir, was es heuer gibt, und melde mich persönlich.