Imkerei Markl
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Apis mellifera mellifera

Die Dunkle Biene – heimisch und selten geworden.

Die ursprüngliche Honigbiene Mitteleuropas, durch die Einkreuzung anderer Rassen selten geworden. Mein Stand in Kleinarl liegt direkt neben einer Belegstelle – so bin ich auf sie aufmerksam geworden und habe es einfach ausprobiert. Sonst imkere ich mit der Carnica.

Brutwabe voller dunkler Bienen, in der Mitte die blau markierte Königin

Kurz erklärt

Eine heimische Rasse

Die Dunkle Biene war über Jahrtausende die Biene dieser Breiten – robust, sparsam, an lange Winter angepasst. Um 1950 hielt sie sich hierzulande noch etwa die Waage mit der Carnica; heute gibt es in Österreich nur mehr rund 1.000 reinrassige Völker, und das Zuchtgebiet liegt fast nur in Salzburg und Tirol.

In der Roten Liste der alten Haustierrassen Österreichs wird sie deshalb als vom Aussterben bedrohte Bienenrasse geführt. In Belegstellen wird sie gezielt rein weitergezüchtet – dafür braucht es Imker in der Umgebung, die mitziehen.

In Kleinarl

Direkt neben der Belegstelle

In Kleinarl liegt direkt neben meinem Stand die Belegstelle der Dunklen Biene. Knapp außerhalb des Schutzradius arbeite ich dort bewusst mit dieser Rasse – damit ich die Zucht nebenan nicht durch Einkreuzungen störe.

Am Schneeberg

Dunkle Biene und Carnica

Am Stand St. Veit auf 1.400 m stehen Völker beider Rassen nebeneinander. So sehe ich im direkten Vergleich, wie sich die Dunkle Biene auf der Alm macht – und welcher Honig von welchen Völkern kommt.

Im Abendlicht

Robust, ruhig, heimisch.

Und der Honig?

Sparsam, aber besonders

Die Dunkle Biene sammelt etwas zurückhaltender als Hochleistungsrassen – die Menge ist kleiner. Dafür bekommst du Honig von Völkern, die hierher gehören, aus den höchsten und artenreichsten Lagen der Imkerei.

Zu den Honigen →

Honig ab Hof – nach Vereinbarung.

Schreib mir, welche Größe du möchtest – ich richte dir deine Gläser her und melde mich persönlich.

Honig von der Dunklen Biene anfragen